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08.02.2018

VZB diskutiert beim Kaminabend über Vermarktungsallianzen

Freuen sich auf einen interessanten Abend (v.l.): Florian Haller (Serviceplan Gruppe), Waltraut von Mengden (VZB), Béatrice Guillaume-Grabisch (Nestlé Deutschland) und Philipp Welte (Hubert Burda Media) – (Foto: Bettina Theisinger)

Die Chancen, Herausforderungen und Risiken von Vermarktungsallianzen standen im Fokus des Kaminabends des Verbandes der Zeitschriftenverlage (VZB), München, am 6. Februar in der Burda Bar im Münchner Arabellapark. Gastgeberinnen der Veranstaltung mit knapp 100 geladenen Gästen waren Waltraut von Mengden, Erste Vorsitzende des VZB, und VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel.

Philipp Welte, Burda, fordert Verlage zum Bündeln der Kräfte auf

Zum Auftakt wies Philipp Welte, Vorstand Hubert Burda Media, in seiner Keynote eindringlich auf die Notwendigkeit von Allianzen und Kooperationen für Verlage hin. Um im globalen Wettbewerb und im anhaltenden digitalen Evolutionsprozess zu bestehen, müssten die Verlage dringend ihre Kräfte bündeln, um so für Werbekunden und Agenturen eine relevante Größe zu bekommen. Er appellierte an die Branche, in der Vermarktung neue Möglichkeiten auszuloten und auch hier den Schulterschluss zu suchen. Als ein Beispiel nannte er verlagsübergreifende und gemeinsame Werbe-Pitches.

Im Anschluss diskutierte das mit Philipp Welte, Heiko Genzlinger (CEO Score Media Group), Florian Haller (Hauptgeschäftsführer Serviceplan Gruppe) und Dr. Katarzyna Mol-Wolf (Geschäftsführende Gesellschafterin Inspiring Network) besetzte Panel über Kooperationsstrategien der Verlage, sinnhafte Allianzen und erfolgsversprechende Vermarktungsangebote.

(vg)