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Handel
26.01.2018

Virtual Reality: Kundenmehrwert statt Technikverliebtheit

Martin Rothhaar, Managing Partner und Gesellschafter bei Elaboratum in München

Virtual Reality (VR) könnte schon bald unser Einkaufsverhalten komplett umkrempeln. Insbesondere der stationäre Handel kann profitieren, denn er kann mit VR zwei grundlegende Probleme lösen: Zum einen hat er nicht genug Fläche, um sein gesamtes Sortiment zu zeigen. Mit Hilfe der virtuellen Realität könnte er das komplette Angebot präsentieren. Zum anderen ist die Komplexität von Produkten am POS erst einmal nicht erkennbar. Diese technischen Details, die einen erheblichen Preisunterschied ausmachen können, würde der Kunde online per Video, Text und Bild erläutert bekommen. Im stationären Handel erhält er bestenfalls eine Erklärung vom Verkäufer.

Hinzu kommt: Produktpräsentation und Kundenerlebnisse per VR bieten immer neue Wow-Effekte, nicht zuletzt, weil die Technik in den vergangenen fünf Jahren Quantensprünge gemacht hat. Auch wird der Einstieg in VR-Projekte erschwinglicher. Smartphone-Aufsätze wie Google Cardboard oder Samsung Gear VR bieten einen kostengünstigen Low-Tech-Einstieg in die Technologie.

Wie mit virtueller Realität Produkterlebnisse am POS verbessert und Mehrwerte für den Kunden geschaffen werden können, zeigt Martin Rothhaar, Elaboratum, in seinem Gastbeitrag in Ausgabe 1-2/2018 der MARKENARTIKEL, die auch als App gelesen werden kann. Weitere Informationen zum Inhalt finden Sie hier. Nicht Abonnenten finden hier die Möglichkeit zum Abo.

(vg)