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Städte als Marken 2. Herausforderungen und Horizonte
Anforderungen und Rahmenbedingungen des Stadtmarketings im Wandel

Leseprobe 1: Acht Thesen zum Stadtmarketing von morgen

Leseprobe 2: Von Leipzig zu Hypezig?

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Medien & Werbung
14.09.2017

Investitionen in Location-based Services steigen

Deutsche Unternehmen investieren überdurchschnittlich in Location-based Services und sehen standortbasierte Technologie als wichtigen Teil der Unternehmensstrategie. Das zeigt eine Befragung der Location Based Marketing Association (LBMA) für den jährlich erscheinenden Trendreport zum Thema Location-based-Marketing (LBM) unter 509 Unternehmen, davon je knapp 100 aus den USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien und Singapur. Deutschland liegt demnach bei der reinen Nutzung der ortsbezogenen Daten mit 81 Prozent auf Platz zwei hinter Singapur mit 87 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahr ordnen alle Befragten dem LBM eine steigende Wichtigkeit zu, dennoch gibt es Unterschiede unter den Ländern. In Deutschland, USA und Singapur planen Unternehmen überdurchschnittliches Marketingbudget für LBM ein. Hier wird dem ortsbasierten Marketing auch eine überdurchschnittliche Wichtigkeit beigemessen. In Deutschland halten 86 Prozent LBM für wichtig oder sehr wichtig. Der Anteil am Gesamtbudget in der Bundesrepublik steigt auf 40 Prozent, in den USA auf 43 Prozent.

Vorteile: Personalisierung und Verkaufssteigerung

Den größten Vorteil von LBM sehen deutsche (43 Prozent) und britische (45 Prozent) Unternehmen sowie die Befragten aus Singapur (48 Prozent) in der Personalisierung. Aber auch die Fähigkeit, Verkäufe am POS anzukurbeln (44 Prozent) und die Zielgenauigkeit der Kundenansprache (49 Prozent) stehen in der Bundesrepublik weit vorne.

Lokalisierungstechnologien: WiFi am meisten genutzt

Schaut man auf das Thema Technologie, zeigt die Studie, dass die meistgenutzte Technologie WiFi ist. Gut zwei von drei Firmen in Deutschland (68 Prozent), Singapur (69 Prozent) und den USA (61 Prozent) setzen sie ein. Deutschland ist außerdem Vorreiter beim Einsatz von Beacons. 37 Prozent nutzen sie, in Zukunft planen weitere 15 Prozent den Einsatz.

(vg)