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Medien & Werbung
23.01.2018

Marken setzen zunehmend auf Messung der Werbewirkung

Werbetreibende sind zunehmend besorgt, was die Auslieferung ihrer digitalen Kampagnen anbelangt. Die Debatten über Themen wie Sichtbarkeit und Ad Fraud verunsichern die Markenartikler. Sie wollen wissen, wie sich diese Probleme auf die Effektivität ihrer Kampagnen auswirken und setzen deshalb zunehmend auf Werbeeffizienzmessungen. Dies zeigt die Benchmarkstudie 'Nielsen Digital Ad Ratings Benchmarks and Findings' der digitalen Werbelandschaft in Europa von Nielsen, Frankfurt.

Der Report, der die prozentuale Zielgruppenerreichung (respektive den prozentualen Anteil aller innerhalb der intendierten Zielgruppe ausgelieferten Impressions einer Kampagne) ausweist, basiert auf Daten von über 9.000 Kampagnen in sieben Ländern. Allein im vergangenen Jahr hat sich demnach die Anzahl der mit den 'Nielsen Digital Ad Ratings' in Europa gemessenen Kampagnen im Vergleich zu 2016 verdoppelt. Allein in Deutschland stieg das Volumen der gemessenen Kampagnen vom ersten zum zweiten Halbjahr 2017 um 88 Prozent an.
 
Ein Ergebnis des Reports für das 1. Halbjahr 2017 ist dabei, dass die durchschnittliche Zielgruppenerreichung der werberelevanten Zielgruppe (Personen 18 bis 49 Jahre ) bei 66 Prozent liegt. Im Durschnitt werden demnach 34 Prozent aller eingesetzten Impressions außerhalb der eigentlichen Zielgruppe ausgeliefert.

Dirk Reinbothe, Director Marketing Effectiveness bei Nielsen in Deutschland: "Zwar ist die durchschnittliche Zielgruppenerreichung in den letzten Jahren gestiegen, aber unsere Studie zeigt auch, dass es noch einen deutlichen Raum für Verbesserung gibt."
 
Über den 'Nielsen Digital Ad Ratings Benchmarks and Findings Report'

Der Report basiert auf Daten von über 9.000 'Nielsen Digital Ad Ratings'- Kampagnen in mehr als sieben Ländern in Europa. Die Benchmarks wurden auf Basis historischer Kampagnendaten bis einschließlich 30. Juni 2017 berechnet. In die Berechnung eingeflossen sind ausschließlich Daten, für die eine Mindestanzahl an Seitenbeobachtungen von 30 generiert werden konnte. Eine Seitenbeobachtung  ist dabei wie folgt definiert:  > 5.000 Impressions pro Seite innerhalb des spezifischen demografischen Segments.

(vg)