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Städte als Marken 2. Herausforderungen und Horizonte
Anforderungen und Rahmenbedingungen des Stadtmarketings im Wandel

Leseprobe 1: Acht Thesen zum Stadtmarketing von morgen

Leseprobe 2: Von Leipzig zu Hypezig?

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Medien & Werbung
25.01.2018

Klassische Werbung akzeptierter als digitale Formate

Fernsehwerbung wird als besonders nervig empfunden (Quelle: IMAS)

Zeitschriftenwerbung kommt bei den Bundesbürgern am besten an (Quelle: IMAS)

Print-Werbung ist die von den Bundesbürgern am besten angenommene Werbeform. 37 Prozent der Deutschen finden Werbung in Zeitschriften und 29 Prozent in Werbung in Zeitungen sowohl interessant als auch unterhaltsam und nicht nervig. Das zeigt eine Umfrage des Münchner Marktforschungsunternehmens IMAS International, München, zur Akzeptanz der Werbeformen. Dafür wurde das Image verschiedener Werbegattungen nach den Schlüsselkriterien ist nervig, bietet nützliche Informationen und ist unterhaltsam überprüft.

Neben Werbung in Zeitungen und Zeitschriften wird auch Out-of-Home-Werbung gut bewertet. Plakate, Citylights & Co. stören am allerwenigsten, geben oft nützliche Tipps und bieten Abwechslung im Straßenbild.

TV-Werbung und Radio-Spots: Nervig, aber gleichzeitig unterhaltsam

Den größten Nervfaktor besitzt laut Studie die Werbung im Fernsehen. Sie hat allerdings auch ihre Vorteile: So wird Tv gleichzeitig als das nützlichste und unterhaltsamste Werbemedium angesehen. Zu einer ähnlichen Einschätzung kommen die Befragten für Werbung im Radio. Allerdings stört, nützt und unterhält Radiowerbung auf deutlich niedrigerem Niveau als Werbung im Fernsehen.

Postwurfsendungen verstopfen oft die Briefkästen und werden daher als nervig angesehen. Es überwiegt jedoch die Einschätzung, dass diese Form der Werbung nützliche Informationen bietet und das Durchblättern durchaus unterhaltsam ist.

Online-Werbung stößt auf Ablehnung

Online-Werbeformen bilden das Schlusslicht im Hinblick auf die Akzeptanz in der Bevölkerung. Pop-ups, Videos und Banner im Internet sowie E-Mails werden von den meisten als nervig empfunden. Ihnen wird ein geringer Nutzen und wenig Unterhaltungswert bescheinigt.

Jüngere Personen bringen für diese Art der Werbung dabei keineswegs mehr Toleranz auf. Sie fühlen sich noch mehr gestört, entdecken aber andererseits etwas häufiger nützliche und amüsante Informationen.

(vg)