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Medien & Werbung
30.01.2018

Zeitungsangebote für junge Leser: Print bleibt führend

Die meisten Zeitungen in Deutschland produzieren eine Jugendseite oder ein eigenes Azubi-Magazin, um junge Leser zu erreichen (Quelle: BDZV/jule)

Zeitungen sprechen junge Leser nach wie vor hauptsächlich über gedruckte Angebote an: Fast alle Verlage (97 %) bieten Printangebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an wie eigene Kinderzeitungen, Kinder- und Jugendseiten im Blatt oder kindgerecht aufbereitete Meldungen. Zudem produzieren 30 Prozent zum Beispiel auch Magazine, die sich gezielt an junge Schulabgänger und Berufseinsteiger richten.

Darüber hinaus setzen Zeitungen verstärkt auf digitale Inhalte, um junge Zielgruppen zu erreichen: Etwas mehr als die Hälfte der Medienhäuser (56 %) betreibt zusätzlich digitale Angebote für junge Leser. Das ergab die Studie 'Engagement der Zeitungen im Bereich junge Zielgruppen' des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Berlin, und der Initiative junger Leser (jule), Burgwedel. An der Online-Befragung nahmen zwischen Mai und September 2017 insgesamt 191 Personen teil, die in deutschen Medienhäusern Angebote für junge Zielgruppen betreuen.

Weitere Informationen zu den Angeboten der Verlage für junge Zielgruppen, etwa im Web und in Social Media, erfahren Sie auf dem Online-Portal unseres Schwestermagazins 'new business.de'.




(mak)