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Medien & Werbung
17.04.2018

Influencer-Typen: Vom Inspirator bis zum Missionar

Schwelgerische Stil-Inspiratoren, Selbstdarsteller/Unterhalter, Erklärer, Experten, Coaches und Missionare: In diese Kategorien lassen sich Influencer einteilen. Zu diesem Ergebnis ist die Kölner Agentur Oliver Schrott Kommunikation (OSK) in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Concept m gekommen. Die Experten beschäftigten sich u.a. mit den Fragen, wie Influencer ticken und wer zu welchen Unternehmen passt. Für die Studie wurden 40 Mediennutzer und 15 Influencer in psychologischen Tiefeninterviews zum Thema befragt.

Die Studie zeigt außerdem, dass Influencer eine Brückenfunktion zwischen Verbrauchern und Unternehmen einnehmen und so eine authentische Präsentationsplattform darstellen können. Sie können dabei auf verschiedene Art und Weise wirken: neue und gleichzeitig spitze Zielgruppen ansprechen, eine Marke emotional aufladen und Produktvorteile überzeugend vorstellen. Wichtig sei jedoch vor allem die Authentizität. Der Kanal sowie die Zielgruppe des jeweiligen Influencers sollten zur Marke passen, sodass die Meinungsmacher als Unterstützer des Markenpartners fungieren und nicht als alternative Werbefläche gesehen würden.

Michael Kemme, Geschäftsführer Beratung von OSK, sagt: "Digitale Influencer sind regelmäßig auf den Smartphones oder Tablets jüngerer Zielgruppen zu Gast. Sie setzen neue Trends und verfügen oft über große Reichweite. Daher bieten Kooperationen viel Potenzial für Unternehmen – wenn die Strategie stimmt und die Auswahl passt." Dirk Ziems, Managing Partner Concept m, ergänzt: "Die Studie zeigt deutlich, dass die Influencer keine Modeerscheinung sind, sondern eine psychologische Leerstelle der digitalen Revolution besetzen und aufgrund der engen Bindung zum Publikum wertvolle Multiplikatoren für Unternehmen sein können."

(as)