Zum Markenverband
Die Stimme der Markenwirtschaft



Twitter

MARKENARTIKEL zwitschert jetzt.
Folgen Sie uns @markenartikler


Sie suchen einen Corporate Publisher?

Im CP GUIDE finden Sie die passenden Partner und Dienstleister für Ihre Corporate-Communications-Projekte, schnell, unkompliziert, aussagekräftig. mehr



Städte als Marken 2. Herausforderungen und Horizonte
Anforderungen und Rahmenbedingungen des Stadtmarketings im Wandel

Leseprobe 1: Acht Thesen zum Stadtmarketing von morgen

Leseprobe 2: Von Leipzig zu Hypezig?

Inhaltsverzeichnis

Bestellung

 


Recht & Politik
06.02.2018

Fallstricke bei der Wahl des Markennamens

Marlen A. Mittelstein, LL.M (Essex), ist seit 2006 als Rechtsanwältin bei Hogan Lovells in Hamburg tätig

Bei der Suche nach einem passenden Namen für eine neue Marke setzen Unternehmen oft auf recht beschreibende Varianten. Der Wunsch, sogenannte sprechende Marken zu wählen, ist verständlich: Die Marke muss nicht erklärt werden, sie spricht gewissermaßen für sich selbst und damit zugleich für das Produkt. Allerdings bereiten Marken, die eng an einen beschreibenden Begriff angelehnt wurden, bei Verfügbarkeitsrecherchen, Markenanmeldungen und beim Bekanntheitsschutz erhebliche Probleme.

Zunehmend passiert es allerdings auch, dass Unternehmen Produktbezeichnungen als vermeintlich beschreibend ohne Absicherung verwenden, die gar nicht so eindeutig beschreibend sind – sei es durch die Wahl des Begriffs oder durch ihre Gestaltung –, als dass sie gefahrlos benutzt werden könnten. Hier drohen erhebliche Risiken bis hin zum sofortigen Verkaufsstopp aufgrund einstweiliger Verfügungen.

Was genau zu beachten ist, wenn man einen Namen für eine neue Marke sucht, beleuchtet Marlen A. Mittelstein, Hogan Lovells, in ihrem Gastbeitrag in Ausgabe 1-2/2018 des MARKENARTIKEL, die auch als App gelesen werden kann. Weitere Informationen zum Inhalt finden Sie hier. Nicht Abonnenten finden hier die Möglichkeit zum Abo.

(vg)