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Städte als Marken 2. Herausforderungen und Horizonte
Anforderungen und Rahmenbedingungen des Stadtmarketings im Wandel

Leseprobe 1: Acht Thesen zum Stadtmarketing von morgen

Leseprobe 2: Von Leipzig zu Hypezig?

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Unternehmen & Marken
21.04.2017

Schnuller, Wippe & Co. werden zunehmend im Internet gekauft

Babypflege wird deutlich häufiger online gekauft als Babynahrung, allerdings werden die Babywindeln bei den Verbrauchsgütern am häufigsten online gekauft (Quelle: Mafowerk)

Der E-Commerce hat das Geschäft mit Babyprodukten stark verändert. Bei Spielzeug, Kleidung und Ausstattung werden bereits 57 Prozent der Einkäufe online erledigt. Babypflege und -nahrung werden indes hauptsächlich stationär gekauft. Hier fließen nur 18 Prozent der Ausgaben in den Online-Handel. Bei Babyzubehör sind es aber schon ein Drittel der Ausgaben, die an Online-Shops gehen. In diesem Segment sind auch die höchsten Zuwachsraten für Internetkäufe zu verzeichnen.

Das zeigt die Neuauflage der Shopper Insights-Zielgruppenstudie 'Multichannel Vertrieb Babyprodukte' von Mafowerk, Fürth. Dafür wurden im März 2017 die Verbrauchergewohnheiten und Entscheidungskriterien beim Online-Kauf untersucht. Befragt wurden insgesamt 1.000 Konsumenten, die Baby-/Kleinkinderprodukte für Kinder unter vier Jahren on- und offline kaufen.

Amazon ist der beliebteste Online-Shop für Babyprodukte

In allen Babyproduktbereichen ist beim Online-Kauf eine hohe Abbruchrate beim Erstbesuch des Online-Shops festzustellen: Nur sechs von zehn Besuchern, die die jeweilige Website zum ersten Mal besuchen, kaufen auch gleich direkt ein. Viele Interessenten nutzen diese Besuche zunächst, um Preise zu vergleichen und um sich erste Informationen für die Vorbereitung eines Kaufes einzuholen.

Die Studie belegt auch: Amazon ist mit Abstand der beliebteste Online-Shop für Babyprodukte. Über 70 Prozent der Multichannel-Käufer haben bereits beim Branchenriesen Babyprodukte gekauft. Ebay, Mytoys sowie die Baby Walz, Babymarkt und Windeln.de folgen auf den weiteren Plätzen. Ansonsten ist der Markt zersplittert in eine Vielzahl von Online-Anbietern mit geringen, teilweise sehr geringen Reichweiten.

(vg)