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Unternehmen & Marken
21.04.2017

Deutsche zählen Umweltschutz zu den wichtigsten Problemen

21 Prozent der Bevölkerung stufen Umwelt- und Klimaschutz gegenwärtig als wichtigste Probleme in Deutschland ein (Foto: BMUB/UBA)

Jeder fünfte Bürger in Deutschland bezeichnet Umwelt- und Klimaschutz als eine der wichtigsten Aufgaben, der die Bundesrepublik sich aktuell gegenübersieht. Zu diesem Ergebnis kommt die Umweltbewusstseinsstudie des Bundesumweltministeriums (BMUB), Bonn, und des Umweltbundesamtes (UBA), Dessau-Roßlau, die nach den zwei drängendsten Herausforderungen in Deutschland fragt.

Das Bewusstsein für Umweltbelastungen ist im Vergleich zur Erhebung im Jahr 2014 um zwei Prozent gestiegen. Als weitere Probleme identifizierten die Befragten ‘Zuwanderung, Migration‘ (55 Prozent) und ‘Kriminalität, Frieden, Sicherheit‘ (47 Prozent). Beide Themen verzeichnen im Vergleich zur Umfrage 2014 starke Wachstumsraten. Damals sahen dies noch 18 bzw. 20 Prozent als Herausforderung.

Umwelt- und Klimaschutz sind Bedingung für Lösung von Zukunftsaufgaben
Trotz der Zunahme von Krisen in der Wahrnehmung der Bürger bleibt Nachhaltigkeit damit laut Studie des BMUB und UBA unverändert wichtig. Dann nach Ansicht vieler Menschen haben die Bemühungen um einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt auch großen Einfluss auf andere Politikfelder. Die Mehrheit der Befragten sieht ein entsprechendes Engagement als notwendige Voraussetzung an, um Zukunftsaufgabenwie die Globalisierung (67 % Zustimmung) zu bewältigen sowie Wohlstand (58 %) und Wettbewerbsfähigkeit (51 %) zu sichern. Im Vergleich zu 2014 verzeichnen alle drei Bereiche leichte Zuwächse.

Die Untersuchung, die von einem Forschungsverbund u. a. bestehend aus dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Forsa/Marplan durchgeführt wurde, basiert auf einer repräsentativen Befragung von 4.110 Personen im Zeitraum von Mitte Juli 2016 bis Mitte März 2017.



(mak)