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Unternehmen & Marken, Handel
19.06.2017

Kauf im stationären Handel, Online als Informationsquelle

Elektrogeräte werden vor allem in größeren Elektro-Fachmärkten oder über Kaufportale erworben (48 %)(Quelle: obs/Euronics Deutschland eG)

Der Preis ist bei elektronischen Geräten das wichtigste Kaufkriterium (Quelle: obs/Euronics Deutschland eG)

Die Akzeptanz von Smart Home-Anwendungen ist bei Jüngeren am höchsten (Quelle: obs/Euronics Deutschland eG)

Elektrogeräte werden trotz der Veränderungen durch die Digitalisierung weiter vor allem im stationären Handel gekauft. 54 Prozent der der Konsumenten shoppen in größeren Elektro-Fachmärkten, 35 Prozent nutzen Fachgeschäfte. Die Bedeutung des Internets nimmt aber zu: Kaufportalen (48 %) sowie der Online-Shops großer Fachmarktketten (35 %) und Elektro-Fachgeschäfte (27 %) werden als Bezugsquelle immer wichtiger.

Das zeigt der Trendmonitor von Euronics. Die im Mai 2017 durchgeführte Online-Befragung von 1.000 Konsumenten in Deutschland, umgesetzt in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Value_A Marketing Intelligence, liefert einen Einblick in die Branchenentwicklung und präsentiert aktuelle Zahlen zu Konsumverhalten und ausgewählten Produktkategorien wie Smart Home, Smartphones oder Wearables.

Online immer wichtiger als Informationsquelle

Das Internet ist demnach für 72 Prozent die wichtigste Informationsquelle. Gegenüber dem Vorjahr nutzen 2017 vor allem auch 76 Prozent der Befragten aus der Altersgruppe 60 Jahre und älter diese Möglichkeit sehr intensiv. Allerdings bleibt die Beratung vor Ort beim Fachhändler (40 %) weiterhin ein wichtiger Aspekt für Konsumenten.

Wichtigste Kaufkriterien sind Preis und Beratung

Das entscheidende Kriterium beim Kauf von elektronischen Geräten bleibt mit 33 Prozent unverändert zu den vergangenen Jahren der Preis. Als weitere entscheidende Kriterien nennen die Befragten "die kompetente Beratungsleistung des Personals" (17 %) sowie "guten Service bei defekten Geräten" (8 %). Bei allen drei Aspekten kann EURONICS selbstbewusst behaupten, eine entscheidende Rolle zu spielen. Eine attraktive Preisgestaltung im Zusammenspiel mit einem umfassenden Beratungs- und Service-Angebot vor Ort macht die Verbundgruppe zu einem wichtigen Marktteilnehmer.

Deutschland wird smart: Vor allem Jüngere sind interessiert

Weitere Ergebnisse der Euronics-Studie: Beim Thema Smart Home hängen Akzeptanz und Nutzung vor allem vom Alter der Verbraucher ab. So würde beispielsweise für über 30 Prozent der Befragten zwischen 16 und 39 Jahren eine smarte Steuerung des Heizkörpers oder Klimaanlage auf jeden Fall in Frage kommen, rund sechs Prozent nutzen diese Funktionen bereits aktiv. Wichtigste Kaufkriterien für Smart Business Produkte sind Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort.

Auch TV-Geräte sind ein wesentlicher Bestandteil der Smart Home-Welt. 37,3 Prozent der Befragten planen eine TV-Neuanschaffung bis Ende 2018 (13 % bereits in 2017) und sind dabei bereit, tief in die Tasche zu greifen: Auf durchschnittlich 800 bis 900 Euro beläuft sich das Budget für das Neugerät, die Summe liegt dabei deutlich über dem Preisdurchschnitt von TV-Geräten auf dem Markt.

Neben der Kaufbereitschaft für Smart Home-Produkte, fokussieren sich die Anschaffungsabsichten der befragten Konsumenten vor allem auf Smartphones (19 %). Elektrokleingeräte befinden sich auf einem neuen Höchstwert (15 %) und der aktuelle Wearable-Trend sorgt vor allem bei jüngeren Konsumenten für Interesse an einem Produktkauf.

(vg)