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Unternehmen & Marken, Medien & Werbung
27.09.2017

Milchprodukte: Werbevolumen bleibt stabil

Das Werbevolumen für Milchprodukte zeigt sich innerhalb der vergangenen fünf Jahre stabil. Die Werbeausgaben bewegen sich um die 330 Millionen Euro mit geringen jährlichen Abweichungen. Knapp die Hälfte des gesamten Werbevolumens für Milcherzeugnisse entfällt auf Käse, etwa ein Fünftel auf Joghurt und ein Siebtel auf Milch. Das zeigt die Die "Werbemarktanalyse Milchprodukte 2017" von der Esslinger Marktforschungsgesellschaft Research Tools, die die Werbeausgaben für Milchprodukte in Deutschland untersucht hat.

In einem Großteil der analysierten Produktmärkte dominiert die hochpreisige TV-Werbung. Sie verfügt im Gesamtmarkt damit über einen Anteil von 91 Prozent. Weitere sieben Prozent der Werbung werden in Zeitschriften platziert.

Auffallend ist in den einzelnen Produktmärkten die herrschende Heterogenität der Werbekonzentration. Während in den Produktmärkten Trinkjoghurt, Milchreis/Grießbreis und Crème fraîche das Volumen überwiegend auf nur eine Marke entfällt, liegt der Anteil der drei Topwerber im Produktmarkt Quark bei lediglich zehn Prozent.

Innerhalb eines Zwölf-Monats-Zeitraums bewerben 170 Marken ihre Produkte, sieben davon mit einem Volumen von mehr als zehn Millionen Euro. Die zehn Top-Marken repräsentieren 43 Prozent des gesamten Werbevolumens. Vier der zehn Marken haben im Vergleich zum Vorjahr ihre Ausgaben aufgestockt. Keine der Top 10-Marken verzeichnet im Fünf-Jahres-Verlauf einen stetig steigenden oder sinkenden Werbevolumentrend. Aufsteiger in die Top 10 ist Kiri. Auch Leerdammer und Grünländer machen mit hohen Volumensteigerungen auf sich aufmerksam. Einziges Neuprodukt innerhalb der Top 50 ist die Marke Qjo von Ehrmann.

(rh)