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Unternehmen & Marken
14.11.2017

Leki: Mit Stock über Stein und Schnee

Mit Skistöcken fing 1970 die Erfolgsgeschichte der Marke Leki richtig an (Foto: Leki/Ernst Wukits)

Das schwäbische Unternehmen Leki gilt als Weltmarktführer bei Ski- und Wanderstöcken und ist längst zu einem mittelständischen Global Player avanciert. In ihren Fokus stellt die Marke dabei Qualität, Design und Innovation – und den Kunden.

Hoher Exportanteil

Als Tourist im fernen Nepal kann man über viele Dingte staunen: die beeindruckende Landschaft, die faszinierende Kultur, die freundlichen Menschen. Aber auch beim Einkauf in einem der zahlreichen Trekking-Läden, die etwa im Wanderparadies Pokhara zuhauf zu finden sind, kann man ins Staunen geraten. Dort nämlich finden sich zahlreiche Wanderstöcke der schwäbischen Firma Leki.
Im deutschsprachigen Raum ist Leki wohl fast allen Berg- und Skifreunden ein Begriff, denn bei der Ausübung ihres Sports setzt ein Großteil von ihnen auf die Stöcke aus Kirchheim unter Teck, einem Städtchen in der Nähe von Stuttgart. Doch dass der inhabergeführte Mittelständler selbst bis ins ferne Nepal (und noch weit darüber hinaus) liefert, ist nicht unbedingt selbstverständlich. Aber Realität.
"Der deutsche Markt ist für uns unverändert wichtig, aber wir sind schon seit Jahren auch international stark aufgestellt. Wichtige Märkte außerhalb Europas sind für uns zum Beispiel die USA, Japan und Korea", erzählt Waltraud Lenhart. Der Export trage inzwischen etwa 50 Prozent zum Geschäft bei, ergänzt die geschäftsführende Gesellschafterin der Leki Lenhart GmbH. Dennoch könne man auch im Heimatland noch zulegen: "Der deutsche Markt ist zwar fast gesättigt, wir verzeichnen dort aber dennoch weiter Wachstum." Das dürfte zum einen an dem guten Ruf liegen, den die Produkte der Firma genießen und von dem regelmäßig Belobigungen und Auszeichnungen in der Outdoor-Fachpresse zeugen. Zum anderen sorgt der weiter ansteigende Gesundheits- und Fitness-Boom – auch und gerade bei der immer größer werdenden Gruppe der Best Ager – für gute Absatzzahlen etwa bei Nordic-Walking-Stöcken. Dazu kommen ganz neu entstandene Segmente, etwa Produkte für Trail Running, also die Hochleistungsform des Trekkings.

Wie Leki auch nach dem Tod des Firmenchefs in der Erfolgsspur blieb, warum sich als Porsche der Branche sieht und warum man neuerdings auch Produkte jenseits von Stöcken anbietet, lesen Sie im kompletten Markenporträt, das in der aktuellen Ausgabe 11/2017 des MARKENARTIKEL erschienen ist.





(tor)