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09.01.2018

Bundesbürger erwarten, dass Weltwirtschaft stärker wächst

Knapp die Hälfte (49 %) der Deutschen und Amerikaner (49 %) denken, dass sich China in diesem Jahr zur größten Volkswirtschaft entwickeln könnte. Damit halten das deutlich weniger Bürger dieser Länder für wahrscheinlich als es die Chinesen selbst tun (65 %). Das zeigt eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, Hamburg. Dafür wurden Bürger in Deutschland und 27 weiteren Ländern nach ihren Einschätzungen zur Entwicklung des politischen, wirtschaftlichen und allgemeinen Weltgeschehens befragt.

Demnach erwarten sechs von zehn Deutsche, dass die Weltwirtschaft in diesem Jahr stärker wird als 2017. In Frankreich (36 %), Japan (39 %), Italien (43 %) und Großbritannien (46 %) sind die wenigsten Menschen davon überzeugt. China (86 %), Indien (83 %) und Peru (81 %) sind am optimistischsten.

43 Prozent der Deutschen halten autonomes Fahren für wahrscheinlich

Die Zukunft vom autonomen Fahren könnte in diesem Jahr wahr werden, denkt jeder Zweite weltweit (49 %). Vor allem die Chinesen (67 %) rechnen in diesem Jahr mit der Einführung eines offiziell von der Regierung einer Industrienation bewilligten selbstfahrenden PKWs. In Deutschland halten das vier von zehn (43 %) Befragte für wahrscheinlich.

Zwei Drittel der Bundesbürger blicken optimistisch ins neue Jahr

Gefragt nach ihren persönlichen Erwartungen, blicken viele Menschen positiv in die Zukunft. Vor allem in Kolumbien (93 %), Peru (93 %), Chile (88 %) und China (88 %) sind eine deutliche Mehrheit davon überzeugt, dass das neue Jahr besser als das alte werde. In Japan (44 %) und Frankreich (55 %) herrscht im Vergleich bei den wenigsten Menschen Zuversicht vor. In Italien glauben immerhin sechs von zehn (60 %) an ein besseres Jahr als das Vorjahr. In Deutschland starten zwei Drittel (67 %) optimistisch ins neue Jahr und denken, es werde besser als das vergangene.

Die Befragung von Ipsos wurde weltweit in 28 Ländern durchgeführt. Die internationale Stichprobe betrug 21.548 Erwachsene im Alter von 16 bis 64 Jahren und in Kanada und den USA 18 bis 64 Jahren. In Deutschland wurden 1.000+ Teilnehmer befragt. Die Befragung fand zwischen dem 27. November und 8. Dezember 2017 statt.

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(vg)