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08.02.2018

Datenbrillen: Smart Glasses von Zeiss und Telekom

Ziel der Kooperation ist die Entwicklung von Technologie für eine bei Wirtschaft und Verbrauchern akzeptierte Datenbrille (Foto: Zeiss)

Zeiss, Technologiekonzern der feinmechanisch-optischen Industrie mit Sitz in Oberkochen, und das Telekommunikationsunternehmen Telekom, Bonn, bündeln ihr Engagement für Datenbrillen in einem Joint Venture namens Tooz Technologies Inc mit Sitz in den USA und im deutschen Aalen. Das zu je 50 Prozent finanzierte Gemeinschaftsunternehmen soll die Entwicklung der Technologie für Datenbrillen in den Bereichen Optik und Konnektivität vorantreiben und notwendige Bausteine für die Zukunftstechnologie mittelfristig marktreif entwickeln.

"Wirtschaftlich erfolgversprechende Entwicklungsprojekte"

Zeiss steuert im Rahmen des Joint Ventures die optische Technologie bei, Telekom die Konnektivität sowie die verzögerungsfreie Anwendung. Laut den beiden Marken soll die neue Technologie Herstellern von Smart Glasses als Lizenzmodell zur Verfügung gestellt werden.

Um die Ansprüche, die Kunden an solche Datenbrillen haben, besser zu kennen, haben beide Unternehmen laut einer Meldung in den vergangenen Monaten in einem Developer-Programm mit mehr als 40 Partnern aus Industrie, Handel und Wissenschaft Anwendungsfälle entwickelt.

"Die vielfältigen und auch wirtschaftlich erfolgversprechenden Entwicklungsprojekte haben uns bestätigt, dass es für Smart Glasses einen Markt geben wird, sowohl bei Business- wie bei Endkunden", so Christian Stangier, Senior Vice President Connected Devices bei der Telekom. "Die Szenarien reichen von der Logistik über Maintenance bis hin zu Fitness- und Gesundheitsanwendungen."

(sl)