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Unternehmen & Marken
06.03.2018

'World’s Most Admired Companies': BMW und Adidas sind dabei

Was die Top 50 der 'World’s Most Admired Companies' von ihren Wettbewerbern unterscheidet (Quelle: 'Fortune'/KornFerry)

Im Ranking der weltweit am meisten bewunderten Unternehmen finden sich in diesem Jahr zwei DAX-Unternehmen in der Top 50: BMW (Platz 19) und Adidas (Platz 42). Das zeigt eine Befragung von mehr als 486 Führungskräften von Fortune und der Executive-Search- und Organisationsberatung Korn Ferry mit Deutschlandsitz in Frankfurt. Die Top 10 der 'World’s Most Admired Companies' sind demnach Apple, Amazon, die Google-Mutter Alphabet, Berkshire Hathaway, Starbucks, Walt Disney, Microsoft, Southwest Airlines, FedEx und JPMorgan Chase.

Erfolgsgeheimnisse der weltbesten Unternehmen

Was den Erfolg der Unternehmen ausmacht? 84 Prozent dieser Unternehmen haben angegeben, Innovation und Marktchancen in den Vordergrund zu stellen. 77 Prozent sind der Meinung, ihre Transformationsprojekte klar zu priorisieren und zu fokussieren. 65 Prozent setzen auf effektive Datenanalyse.

Damit unterscheiden sie sich signifikant von den Unternehmen, die es nicht in die Top 50 geschafft haben. Denn nur 66 Prozent der Unternehmen, die es nicht in die Top 50 oder in die Top 3 ihr jeweiligen Industrie geschafft haben, stellen Innovation in den Fokus. Priorisierung und Fokussierung gelingt nach eigener Aussage nur 59 Prozent, und gerade einmal die Hälfte hält sich für gut aufgestellt bei Datenanalyse und Entscheidungsfindung, die darauf basiert.

Organisationsdesign und die richtige Personal- und Talentstrategie

70 Prozent der Top 50 haben angegeben, Ressourcen sinnvoll von wenig vielsprechenden Initiativen hin zu deutlich attraktiveren Marktchancen gezielt umzulenken. Bei den anderen Unternehmen war dies nur bei 61 Prozent der Fall.

Weitere Unterschiede: 71 Prozent der Top 50 haben eindeutige Erfolgsprofile für neue Schlüsselpositionen im Unternehmen entwickelt (zu 57 Prozent der Unternehmen, die es nicht in die Top 50 geschafft haben), 74 Prozent untersuchen bei der Neueinstellung oder Beförderung gezielt der Lernagilität ihrer Kandidaten (zu 66 Prozent) und 88 Prozent bewerten faktische Erfahrung deutlich stärker als in der Vergangenheit bekleidete formale Positionen (zu 74 Prozent). 74 Prozent der Top 50 haben zudem angegeben, eine auf die Geschäftsstrategie abgestimmte Personalstrategie zu haben (zu 59 Prozent).

Über die Studie

Korn Ferry hat 486 Top-Führungskräfte (Senior Executives) aus den teilnehemden Firmen von Fortune’s 'World’s Most Admired Companies 2018' nach einer eigenen Einschätzung der oben aufgeführten Themengebiete für das eigene Unternehmen befragt und diese dann in zwei Gruppen aufgeteilt: Top 50 und die weiteren Teilnehmer. Beide Gruppen wurden unabhängig voneinander untersucht.

(vg)