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Unternehmen & Marken
12.10.2018

Knapp 50 % der Deutschen lehnen autonomes Fahren ab

Einsteigen, Ziel eingeben und alles weitere erledigt das Fahrzeug autonom? Diese Vorstellung lehnen 48 Prozent der Bundesbürger ab. 39 Prozent sind in der Beurteilung noch unentschieden und nur 13 Prozent finden es wünschenswert. Das zeigt eine Studie, die im Auftrag der gfu Consumer & Home Electronics GmbH durchgeführt wurde. Befragt wurden 2.000 Haushalten im Mai 2018.

Beim Ergebnis gibt es große Unterschiede in den Altersgruppen. So ist die Altersgruppe 16 bis 39 deutlich aufgeschlossener, hier beurteilen immerhin 19 Prozent das autonome Fahren positiv. In der Altersgruppe 60+ lehnen mit 53 Prozent mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer das autonome Fahren ab, auch die 40- bis 59-Jährigen lehnen diese Art der Fortbewegung zur Hälfte ab.

Zustimmung überwiegt für Assistenzsysteme

Ein entgegengesetztes Ergebnis zeigt sich bei der Beurteilung von Fahrer-Assistenzsystemen. Automatisches Einparken nutzen bereits 36 Prozent oder sie finden diese Unterstützung wünschenswert. 45 Prozent haben sich noch nicht entschieden und 19 Prozent lehnen die Funktion ab oder würden sie nicht nutzen.

Ähnliche Zahlen zeigen sich beim automatischen Bremsen in Gefahrensituationen: 43 Prozent nutzen es bereits oder finden es wünschenswert, ebenfalls 43 Prozent sind unentschieden und 14 Prozent lehnen es ab. Auch die automatische Abstandhaltung wird positiv gesehen. So nutzen bereits 46 Prozent diese Sicherheitsfunktion oder finden sie wünschenswert. 40 Prozent sind noch unentschlossen und 14 Prozent lehnen sie ab. Der Müdigkeitssensor wird von 43 Prozent schon genutzt oder sie finden ihn wünschenswert, 44 Prozent haben sich noch nicht entschieden und 13 Prozent würden den Sensor nicht nutzen. Fast identische Zahlen ergaben sich für den Spurhalte-Assistenten: 45 Prozent Zustimmung, 40 Prozent unentschieden und 15 Prozent Ablehnung.

(vg)