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Unternehmen & Marken
23.04.2019

Nutzerzentrierte Mediaplanung mit Unterstützung von Voice

Intelligente Sprachsteuerung ist einer der großen, bislang ungebrochenen Hypes im Marketing. Zu Jahresbeginn verkündete Amazon den Verkauf von 100 Millionen mit der Sprachassistentin Alexa ausgestatteten Geräten. Laut einer Prognose der Unternehmensberatung IDC wird der Markt mit Smart Speakern 2022 ein weltweites Umsatzvolumen von 17,4 Milliarden US-Dollar erreichen, das entspricht einem jährlichen Wachstum von 32 Prozent.

Auch in Deutschland setzt sich die Technologie immer mehr durch. Dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) zufolge hat jeder zweite Online-Nutzer hierzulande bereits einen smarten Sprachassistenten genutzt. Derartige Studien zeigen: Voice Control wird in den nächsten Jahren zum Massenmedium, an dem die Markenkommunikation nicht länger vorbeikommt. Die Mediabranche ist aufgefordert, das Potenzial Voice-basierter Anwendungen zu nutzen und in die eigenen Kommunikationsstrategien einzubinden.

First come, first serve?

Auf Seiten der Media- und Marketingentscheider sorgen solche Prognosen stets für eine gewisse Unsicherheit. Denn jede Fragmentierung und Ausdifferenzierung von Kommunikationskanälen ist mit der Problematik eines effektiven und gezielten Budgeteinsatzes in eben diese verbunden. Darüber hinaus stellt sich zurecht die Frage, ob die schnellstmögliche und umfassende Implementierung neuer Technologien – wie der auf Grundlage von künstlicher Intelligenz lernenden Sprachsteuerung – in das eigene Leistungs- und Anwendungsportfolio zu einem tatsächlichen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern verhilft. Technologie ist seit jeher ein treuer Begleiter der Kommunikation, der insbesondere in Zeiten der digitalen Transformation ihre Weiterentwicklung entscheidend vorantreibt. Als Antwort darauf muss sich die Planung und Steuerung kommunikativer Maßnahmen entsprechend breiter auffächern.

Wie die Mediabranche das Potenzial Voice-basierter Anwendungen nutzen und in die eigenen Kommunikationsstrategien einbinden kann und der smarte Einsatz von Sprachassistenten gelingt, lesen markenartikel-Abonnenten im vollständigen Gastbeitrag von Karin Libowitzky, seit 2016 CEO der Mediaagentur Vizeum Deutschland, in markenartikel 4/2019, die auch als App gelesen werden kann. Weitere Informationen zum Inhalt finden Sie hier.

(vg)