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Unternehmen & Marken
14.05.2014

Kinder nutzen zunehmend mehr Apps

Apps und mobile Spiele sind im Kinderzimmer heute so präsent, wie jedes andere Spielzeug. Etwa 80 Prozent der Zehn- bis 13-Jährigen besitzen heute ein eigenes Smartphone oder Tablet. Das zeigt die Analyse 'Kinder und Apps', die von der Agentur KB&B – The Kids Group und dem Kinder-App-Entwickler Fox & Sheep veröffentlicht wurde. In einer Online-Umfrage befragte die Agentur Eltern darüber, wie ihre Kinder Apps nutzen – und was Mama und Papa davon halten. Das Ergebnis: Eltern möchten, dass ihre Kinder bis zum Alter von sechs Jahren mit den Apps vor allem etwas Lernen, danach sollen die Kinder weiterlernen, aber vor allem auch Spaß haben und spielen, rätseln und quizzen.

In der Auswahl der Geräte sind bei allen Kinder-Smartphones die Android-Geräte deutlich verbreiteter, wie die Umfrage zeigt: Etwa 65 Prozent der Kinder nutzen ein Android-Handy. Bei den Tablets nutzen etwa 37 Prozent der Kinder ein Tablet mit Android-Betriebssoftware und etwa 26 Prozent ein iPad. Die Medienausstattung der Familien ist umfassend: 94 Prozent besitzen mindestens ein Smartphone oder Tablet, davon haben 68 Prozent der befragten Familien mindestens ein Tablet, 91 Prozent besitzen mindestens ein Smartphone.

Apps werden immer beliebter


Kinder nutzen Apps immer intensiver. Etwa 90 Prozent der Eltern schätzen, dass ihr Kind in diesem Jahr gleich viel oder mehr Apps nutzt als im Vorjahr. Dabei sind Spiele am beliebtesten: In den meisten Apps, die Kinder bis 13 Jahren nutzen, geht es ums Spielen (etwa 56%). Nur etwa 23 Prozent drehen sich um Wissensinhalte.

Obwohl viele Eltern die mobilen Geräte auch nutzen, um den Nachwuchs im Restaurant, auf Reisen oder bei Wartezeiten zu beschäftigen, werden Smartphones und Tablets von Kindern zurzeit am häufigsten zuhause genutzt.

Mütter entscheiden, welche Apps gespielt werden

Bei der Entscheidung, welche Apps gespielt werden, sind Mütter die Chefs. Sie suchen aus, welche Apps heruntergeladen werden (54%) und genutzt werden (58%). Zweiter am Smartphone und Tablet ist der Vater, nicht das Kind. Erst ab einem Alter von etwa neun Jahren dürfen etwa 19 Prozent der Kinder selbst über die Apps entscheiden, die sie nutzen möchten. Bei den Zwölf- und 13-Jährigen lassen die Eltern mehr als 40 Prozent der Kinder selbst wählen.

Bei der Auswahl der Apps verlassen sich die Eltern am häufigsten auf Empfehlungen direkt aus den Appstores von Apple und Google Play. Etwa 40 Prozent der Eltern werden direkt im App-Store auf neue Apps aufmerksam, etwa 27 Prozent folgen Empfehlungen von Freunden und Bekannten.

(vg)