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Unternehmen & Marken
15.10.2014

Junge Erwachsene bevorzugen große Energieversorger

In der Teilzielgruppe junger Erwachsener, die bereits auf eigenen Beinen stehen, zeigen sich hinsichtlich der Wahl des Energieanbieters keine deutlichen zielgruppenspezifischen Präferenzen. Kein Energieunternehmen erreicht eine dominierende Marktstellung, so die Studie "Energiemarkt-Zielgruppe Junge Erwachsene 2014" von Research Tools, Esslingen.

Mit dem Auszug von daheim in die eigenen vier Wänden treten junge Erwachsene häufig zum ersten Mal in Kontakt mit Energieversorgern. In diesem Lebensabschnitt sind laut Research Tools bereits 41 Prozent der jungen Erwachsenen Haupteinkommensbezieher, das heißt sie verfügen über das höchste monatliche Nettoeinkommen in ihrem Haushalt. Weitere 41 Prozent befinden sich noch in Ausbildung und 16 Prozent sind arbeitslos oder nicht berufstätig.

E.ON und Yello Strom decken ein Virtel des Marktes ab

Annähernd drei Viertel der jungen Haupteinkommensbezieher leben in Wohnungen bis 70 qm Wohnfläche. Bei einem vertraglichen Neuabschluss für einen Energieversorger würde sich diese Teilzielgruppe tendenziell ähnlich entscheiden wie die Gesamtbevölkerung. Unter den größeren Energieversorgern zeigen sich E.ON, Eprimo, Lichtblick und Yello Strom in der Zielgruppe etwas beliebter als in der Gesamtbevölkerung.

Jedoch erreicht kein Energieunternehmen bei jungen Erwachsenen eine dominierende Marktstellung. Die Marktführer E.ON und Yello Strom würden bei Neuabschluss sowohl in der Teilzielgruppe, als auch in der Gesamtbevölkerung annähernd ein Viertel des Marktes abdecken.

Regionale Energieversorger weniger beliebt

Kleinere regionale Anbieter, zu denen ein Drittel der Gesamtbevölkerung wechseln würde, finden unter jungen Erwachsenen weniger Zustimmung. Unter gleichbleibenden Rahmenbedingungen werden Stadtwerke und andere kleinere regionale Anbieter Marktanteile verlieren.

Auch in puncto Zufriedenheit mit dem derzeitigen Strom- oder Gasanbieter unterscheidet sich die Zielgruppe kaum von der Gesamtbevölkerung. Annähernd ein Viertel denkt darüber nach, den Stromversorger zu wechseln. Über einen Gasanbieterwechsel machen sich 20 Prozent der Gasbezieher Gedanken.

(rh)