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Kunden stehen Online-Kauf von Möbeln offen gegenüber


Im vergangenen Jahr haben die Bundesbürger 34,14 Milliarden Euro in ihre Wohnraumausstattung und damit durchschnittlich 529 Euro pro Person. Das ist ein leichtes Umsatzplus von 0,3 Prozent im Vergleich zu 2017 mit 34,04 Milliarden Euro. Das zeigt die Studie Möbel 2018, die das EHI im Auftrag des Mittelstandsverbundes ZGV durchgeführt hat. Sekundärquellen dritter Marktforschungsinstitute werden dabei zu einer Gesamtanalyse zu Marktvolumen und Distributionsstruktur des deutschen Möbelhandels zusammengefasst.

Gut drei Viertel des Umsatzes wurden über den Möbelfachhandel (25,73 Mrd. Euro) generiert. Die branchenfremden Anbieter, z. B. Bau- und Heimwerkermärkte, erwirtschafteten knapp ein Viertel des Umsatzes (8,41 Mrd. Euro).

Online wächst überdurchschnittlich

Der Online-Handel (inkl. des Anteils des klassischen Kataloghandels und des Teleshopping-Geschäfts) hat 2018 mit Wohnraumausstattung 4,24 Milliarden Euro  umgesetzt. 2017 lag der Umsatz noch bei 3,67 Milliarden Euro. Damit verzeichnet der E-Commerce erneut ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum von 15,5 Prozent.




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(vg) 05.08.2019