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Authentische CSR-Strategien als Chance für Marken


In Zeiten globaler Geschäftspartnerschaften und rasanter Kommunikationsdynamik über Social-Media-Kanäle ist gesellschaftlich verantwortungsvolles Handeln Pflicht. CSR bedeutet, einen positiven Beitrag zu leisten, aber auch Fehlverhalten von Unternehmensvertretern, das negative Effekte mit sich bringt, zu vermeiden. Umweltsünden von Subunternehmern, Skandale um Arbeitsbedingungen oder ausschweifende Vertriebssausen sind Negativbeispiele der Vergangenheit, die Unternehmen innerhalb kürzester Zeit immensen Schaden zufügen und bisherige Bemühungen zunichte machen können.

Hinzu kommt, dass ab diesem Jahr das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz vorsieht, Prüfungsurteile zu CSR-Maßnahmen öffentlich zugänglich zu machen. Und davon sind nicht nur kapitalmarktorientierte bzw. Finanzunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern betroffen, sondern auch deren Lieferanten, Geschäfts- und Kooperationspartner. Neue Unsicherheiten bezüglich der CSR-Strategie in verschiedenen Abteilungen der Unternehmen sind vorprogrammiert.

Nachhaltigkeit sollte Chefsache sein

Umso wichtiger ist es, sich als Marke nicht nur zu Werten zu bekennen, sondern den formulierten Ansprüchen auch gerecht zu werden. Das Ziel ist dabei natürlich kein ausufernder Altruismus. Vielmehr gilt es, den ROI der sozialen Investitionen fest im Blick zu behalten. Dabei sollte das Thema ernsthaft im Unternehmen aufgehängt und nicht nur als Bestandteil im Marketingmix verortet sein. Nur wenn die Nachhaltigkeitsoffensive Chefsache ist, kann sie überzeugend und authentisch verankert werden und auf das Umfeld wirken. Neben den rechtlichen Bestimmungen lohnt es sich vor allem aus Managementsicht, nach sozialen und gesellschaftlichen Normen zu handeln. Richtig geplant und umgesetzt, hat CSR viele positive Effekte auf den unternehmerischen Erfolg: auf die Fachkräftesuche, das Employer Branding, aber auch auf die Beziehung zu (potenziellen) Kunden.

Mehr dazu, warum es sich auch für Marken lohnt, nach sozialen und gesellschaftlichen Normen zu handeln, lesen Sie im vollständigen Gastbeitrag vom Clemens Meiß, geschäftsführender Gesellschafter der Kölner Agentur Get the Point, in markenartikel 10/2019. Hier geht es zur Bestellung.



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(vg) 23.10.2019