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Daimler, Porsche, Google und Bayer sind beliebteste Arbeitgeber


Die beliebtesten Arbeitgeber der Studierenden stehen fest: Die großen Automobilunternehmen dominieren weiterhin die Rankings. Das gilt vor allem für deutsche Studierende der Wirtschaftswissenschaften und des Ingenieurwesens, aber auch für IT-Studierende werden sie zunehmend attraktiv. Banken und Beratungsunternehmen verlieren dagegen tendenziell an Beliebtheit. Das sind Ergebnisse des Arbeitgeberrankings der Employer-Branding-Beratung Universum. Grundlage ist der Student Survey 2019, für den deutschlandweit 46.904 Studierende verschiedener Fachrichtungen befragt wurden.

Daimler/Mercedes-Benz attraktivster Arbeitgeber für Studierende der Wirtschaftswissenschaften

Zwei Automobilkonzerne legen ordentlich an Beliebtheit zu: Für 21 Prozent der Studierenden der Wirtschaftswissenschaften zählt Daimler/Mercedes-Benz zu einem ihrer fünf idealen Arbeitgeber. Das sind 2,66 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Damit steigt das Unternehmen auf den ersten Platz im Ranking der attraktivsten Arbeitgeber. Porsche legt ebenfalls 1,34 Prozent an Beliebtheit zu und steigt dennoch auf Platz 2 ab. Auf den weiteren Plätzen folgen wie auch im vergangenen Jahr die BMW Group, Audi und Google. SAP klettert sieben Plätze nach oben in die Top 20. Weniger gut sieht das Ergebnis für Morgan Stanley aus. Das im vergangenen Jahr so erfolgreich nach oben gekletterte Unternehmen büßt zwölf Plätze ein, fällt auf Platz 62 und damit aus den Top 50.

Konstante Top 4 bei Studierenden des Ingenieurwesens

Keine Veränderung an der Spitze der Rankings der angehenden Ingenieure: Attraktivster Arbeitgeber ist auch in diesem Jahr Porsche. Unverändert folgen auf den weiteren Plätzen Audi, Daimler/Mercedes-Benz und die BMW Group. Obwohl Daimler/Mercedes-Benz auch bei den Studierenden des Ingenieurwesens mit 2,49 Prozent überraschend an Beliebtheit gewinnt, bleibt dies ohne Auswirkung auf die Platzierung. Dagegen darf sich Bosch über den Aufstieg um einen Platz auf Rang 5 freuen. Verluste müssen dagegen zwei Forschungsinstitute hinnehmen: Die Fraunhofer-Gesellschaft steigt fünf Plätze ab und landet auf Rang 17. Für die Max-Planck-Gesellschaft geht es acht Plätze nach unten auf Rang 40. Insgesamt 19 Plätze büßt The Boston Consulting Group ein. Das Unternehmen muss sich mit Rang 69 begnügen und aus den Top 50 verabschieden. Ähnlich ergeht es der Fresenius Group und EnBW, die 17 bzw. 13 Plätze verlieren und damit Platz 66 bzw. 55 einnehmen.

Apple gewinnt an Beliebtheit bei den zukünftigen ITlern

Apple darf sich zwar über 5,19 Prozent mehr Beliebtheit freuen, bleibt jedoch unverändert auf Platz 3. Für knapp 23 Prozent der IT-Studierenden ist der Technologiekonzern einer ihrer idealen Arbeitgeber. An der Spitze steht weiterhin Google: 37 Prozent der IT-Studierenden möchten am liebsten hier arbeiten, gefolgt von Microsoft auf Platz 2. Mit Audi und Daimler/Mercedes-Benz klettern zwei Automobilunternehmen nach oben auf Rang 4 und 5. Den mit 20 Plätzen größten Sprung in die Top 50 schafft Huawei und nimmt Rang 36 ein. SAP rutscht dagegen von Rang 4 auf 9 und verabschiedet sich damit aus den Top 5. Auch Facebook verliert fünf Plätze und fällt aus den Top Ten. Ebenfalls nach unten geht es für EY (Ernst & Young). Das im vergangenen Jahr so erfolgreich nach oben gekletterte Unternehmen büßt 14 Plätze ein, landet auf Platz 55 und muss sich damit aus den Top 50 verabschieden. Ähnlich ergeht es The Boston Consulting Group, die 14 Plätze verliert und auf Platz 57 abfällt.

Bayer Nummer 1 bei angehenden Naturwissenschaftlern

Auch hier allen Negativschlagzeilen zum Trotz: Bayer gewinnt an Beliebtheit bei den Studierenden der Naturwissenschaften und ist damit attraktivster Arbeitgeber in diesem Fachbereich. Für fast ein Viertel ist das Unternehmen einer ihrer fünf idealen Arbeitgeber. Mit knapp 24 Prozent finden nur geringfügig weniger Studierende die Max-Planck-Gesellschaft am attraktivsten. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen unverändert die Fraunhofer-Gesellschaft, BASF und Merck. Freuen dürfen sich Heineken und Claas, die 16 bzw. 12 Plätze nach oben auf Rang 42 bzw. 49 klettern und damit zu den Top 50 zählen. Weniger erfreulich ist das Ergebnis für MunichRe. Das Unternehmen fällt um 24 Plätze auf Rang 71 ab. KPMG und die Commerzbank verlieren jeweils 13 Plätze und landen auf Rang 58 bzw. 61. Alle drei Unternehmen müssen sich damit aus den Top 50 verabschieden.



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(vg) 11.06.2019



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