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EU-Bericht: Lücke bei digitalen Qualifikationen

Fast 40 Prozent der Arbeitskräfte in der EU verfügen über keine oder fast keine digitalen Kenntnisse, während die Zahl der Absolventen im Bereich der Informations-und Kommunikationstechnologien in vielen EU-Mitgliedstaaten unter dem Bedarf liegt. Die Lücke bei den digitalen Qualifikationen klafft nach wie vor und droht in vielen EU-Ländern größer zu werden. Das sind Ergebnisse des Berichts über den Wandel der Arbeit und der Fähigkeiten im digitalen Zeitalter, den die Gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission jetzt vorgestellt hat.

Der Bericht - er ist hier einsehbar - analysiert, wie sich Technologien auf die Arbeitsmärkte auswirken und was in der Bildungspolitik getan werden, um die digitalen Fähigkeiten zu verbessern. Insbesondere bietet der Bericht neue Recherchen und Daten zum Zusammenspiel von neuen Technologien, Arbeitsplätzen und Arbeitsorganisation, zum Umfang und der Art der Arbeit, die durch digitale Arbeitsplattformen vermittelt wird sowie zu laufenden strukturellen Veränderungen auf dem EU-Arbeitsmarkt.





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(tor) 25.09.2019