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Weltliche Themen dominieren zu Weihnachten

Religion unter ferner liefen: Die häufigsten Gesprächsthemen zur Marke Weihnachten (Grafik/Quelle: Brandmeyer Markenberatung/Insius)
Religion unter ferner liefen: Die häufigsten Gesprächsthemen zur Marke Weihnachten (Grafik/Quelle: Brandmeyer Markenberatung/Insius)

Es ist vielleicht keinen große Überraschung, aber nicht etwa über Religion oder das Jesuskind sprechen die Menschen zu Weihnachten online am häufigsten, sondern über die Familie. Das ergibt eine Analyse der Brandmeyer Markenberatung und Insius, in der über 100.000 nutzergenerierte Beiträge aus dem Internet zum Thema Weihnachten gesammelt und ausgewertet wurden.

Das Gesprächsthema „Religion“ (inklusive Begriffe wie Gott, Jesus, Kirche) schafft es hingegen nur auf den letzten Platz der Top-10-Weihnachtsthemen – deutlich etwa dem Thema „Essen“ (Platz 5). Auch die Gesprächsthemen „Besinnlichkeit und Ruhe“ (Platz 3), „Besondere Zeit“ (Platz 7) und „Gemeinschaft“ (Platz 8) schaffen es auf die Liste. Über allen anderen thronen jedoch die Themen „Familie“ (Platz 1) und „Geschenke“ (Platz 2).

Betrachtet man das Verhältnis von positiven zu negativen Kommentaren, so fällt auf, dass das Konzept der „Besinnlichkeit und Ruhe“ besonders positiv besprochen wird. Die allermeisten Nutzerkommentare loben die Entspannung und genießen die freie Zeit und das Gefühl der Besinnung an Weihnachten. Das häufigste negativ geprägte Gesprächsthema wird vermutlich besonders zahlreich nach den Feiertagen bearbeitet: das „schlechte Gewissen“. „Zu viel Essen“, „zu wenig Zeit“ und „zu wenig Kreativität bei den Geschenken“ bilden die Kehrseite von Weihnachten.


 



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(tor) 18.12.2019



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