Zum Markenverband
Die Stimme der Markenwirtschaft



Twitter

MARKENARTIKEL zwitschert jetzt.
Folgen Sie uns @markenartikler





   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



   



Sie suchen einen Corporate Publisher?

Im CP GUIDE finden Sie die passenden Partner und Dienstleister für Ihre Corporate-Communications-Projekte, schnell, unkompliziert, aussagekräftig. mehr



Städte als Marken 2. Herausforderungen und Horizonte
Anforderungen und Rahmenbedingungen des Stadtmarketings im Wandel

Leseprobe 1: Acht Thesen zum Stadtmarketing von morgen

Leseprobe 2: Von Leipzig zu Hypezig?

Inhaltsverzeichnis

Bestellung

 


Handel
18.04.2017

Gut die Hälfte der Deutschen offen für Abholstationen

Verschiedene Supermärkte bieten ihren Kunden seit Kurzem die Möglichkeit, Lebensmittel online zu bestellen und fertig verpackt in einer gekühlten Abholstation – auch nach offiziellem Ladenschluss – abzuholen. Dieser Service kommt bei den Verbrauchern an: Rund 55 Prozent der Deutschen würden Abholstationen nutzen, wenn sie in ihrer Nähe verfügbar wären. Nur eine Minderheit von 26 Prozent lehnt die Stationen ab und geht lieber direkt vor Ort einkaufen, ergab einen Befragung des Berliner Marktforschungsunternehmens POSpulse unter rund 1.000 Konsumenten mithilfe der unternehmenseigenen App ShopScout.

Auf deutlich weniger Anklang bei den Konsumenten stoßen dagegen sogenannte Dash Buttons. Mit den kleinen Tools, die bislang nur von Amazon angeboten werden, können Produkte des täglichen Bedarfs einfach per Knopfdruck nachbestellt werden. Dieser Service wird von 54 Prozent der Befragten abgelehnt, denn der Großteil der Kunden möchte nicht dauerhaft dieselben Marken und Produkte kaufen und auch nicht an den gleichen Händler gebunden sein.

Frische Produkte und Umweltschutz beliebt

Besonders aufgeschlossen sind die Konsumenten laut Umfrage gegenüber Indoor Farming, also Gewächshäuser direkt im Supermarkt, die den Kunden die Möglichkeit bieten, Gemüse und Kräuter selbst vor Ort zu ernten. Rund 66 Prozent der Befragten würden ein solches Angebot gerne nutzen, nur 12 Prozent lehnen Indoor Farming ab.

Auch bei einem weiteren Aspekt des täglichen Einkaufs zeigt sich, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit für die Verbraucher eine wichtige Rolle spielen. So wurden die Umfrageteilnehmer gefragt, wie sie zu einem „Kassenzettel auf Anfrage“ stehen. Bei einigen Supermarktketten erhalten die Kunden bereits heute nur noch einen Kassenzettel, wenn sie diesen explizit wünschen. Knapp 60 Prozent der Befragten befürworten den Kassenzettel auf Anfrage. Allerdings bestehen 32 Prozent weiterhin auf den Kassenzettel. Davon würden rund 30 Prozent ihre Besuche im Stamm-Supermarkt reduzieren oder sogar ganz wechseln, falls der Kassenzettel nicht mehr angeboten wird.

(tor)