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Medien & Werbung
04.12.2017

Antiadiposita: Almased und Formoline geben am meisten für Werbung aus

Unternehmen, die Mittel zur Gewichtsabnahme vertreiben, setzen vor allem auf Werbung in Zeitschriften (Foto: Research Tools)

Unternehmen von Antiadiposita-Produkten haben die Höhe ihres Werbebudgets in diesem Jahr konstant gehalten: Insgesamt investierten die Anbieter 119 Millionen Euro in Werbung. Das ergab die 'Werbemarktanalyse Antiadiposita 2017' des Marktforschungsunternehmens Research Tools, Esslingen, das die Werbeausgaben für Produkte zur Gewichtsabnahme in Deutschland untersucht hat.

Trotz des nahezu gleichbleibenden Gesamtwerbevolumens ist die Anzahl werbender Antiadiposita-Marken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum allerdings zurückgegangen. Lag sie im Vorjahr bei durchschnittlich 23 Marken pro Monat, so waren es in diesem Jahr 18. Innerhalb von zwölf Monaten schalteten insgesamt 43 Marken Werbung für ihre Produkte.

Diäten und Stoffwechselpräperate dominieren

Den Studienautoren zufolge sind Formula-Diäten und stoffwechselaktive Präparate die ausgabenstärksten Produktgruppen im Markt für Antiadiposita. Mit einem Werbevolumen von 57 Millionen Euro haben sich stoffwechselaktive Präparate in diesem Jahr zum werbestärksten Teilmarkt entwickelt. Leicht zugelegt hat auch die Werbung für Nahrungsergänzungsmittel mit einem derzeitigen Volumen von 16 Millionen Euro. 

Wenige Anbieter repräsentieren den Werbemarkt

Laut der Studie wird der Werbemarkt in der Antiadiposita-Branche von wenigen Anbietern bestimmt. Die drei Topwerber beanspruchen demnach 64 Prozent des gesamten Werbevolumens für sich. An der Spitze der größten Werber in diesem Bereich stehen Almased und Formoline, deren Werbeausgaben in den vergangenen Jahren nahezu gleich geblieben sind. Zu den Aufsteigern in das Topwerber-Trio gehört Refigura.

Die Anbieter nutzen dabei vor allem Zeitschriften als Kommunikationskanal: Insgesamt gaben die Unternehmen 54 Prozent ihrer Ausgaben für Anzeigen in Printmedien aus. Das Medium TV hat dabei das Nachsehen: Zeitschriften hatten das Fernsehen in den vergangenen drei Jahren als meistgenutzten Werbekanal im Antiadiposita-Markt abgelöst.



(mak)