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Medien & Werbung
18.01.2018

YouTube: Strengere Richtlinien für Werbeplatzierungen

Die neuen Regelungen betreffen vor allem viele kleinere Kanäle, die nun keine Werbeanzeigen mehr schalten können (Foto: Julia Tim - fotolia)

Die Organisation Werbungtreibende (OWM) mit Sitz in Berlin kritisiert bereits seit geraumer Zeit, dass Brand Safety bei YouTube nicht durchgehend gewährleistet ist und fordert verstärkte Anstrengungen, die Platzierung von Werbeanzeigen besser zu kontrollieren. Nun kommt offenbar Bewegung in die Auseinandersetzung: YouTube gab nun ein Maßnahmenpaket bekannt, das Werbung von Unternehmen vor rechtswidrigen Inhalten schützen soll.

Eine dieser Änderungen betrifft kleinere Kanäle, die ihre Inhalte monetarisieren wollen: Ab dem 20. Februar müssen Betreiber von YouTube-Kanälen mindestens 1.000 Abonnenten sowie eine Sehdauer von mindestens 4.000 Stunden im Laufe der vergangenen zwölf Monate erreichen, um am YouTube-Partnerprogramm teilnehmen zu können. Außerdem soll zukünftig die Resonanz der Community bei der Freischaltung berücksichtigt werden. Bisher konnten YouTuber Werbung im Umfeld ihrer Videos platzieren, wenn ihr Kanal die Schnelle von 10.000 Views erreicht hatte.

Joachim Schütz, Geschäftsführer der OWM hatte im Vorfeld der dmexco im September vergangenen Jahres betont, die Verantwortung für sichere Markenumfelder in der digitalen Werbung liege bei Plattformbetreibern, Publishern und Vermarktern, und vor abnehmenden Werbungenbuchungen im digitalen Bereich gewarnt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte auf dem Online-Portal unseres Schwestermagazins 'new business'.



(mak)