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29.01.2018

Mobilität: BMW Group übernimmt DriveNow komplett

DriveNow wird hundertprozentige Tochter der BMW Group (Foto: BMW)

E-Scooter-Sharingdienst Coup von Robert Bosch expandiert nach Madrid (Foto: Coup/joincoup.com)

Der Carsharing-Dienst DriveNow wird eine hundertprozentige Tochter der BMW Group. Der Münchner Autobauer hat alle Anteile von Joint-Venture-Partner Sixt SE übernommen. Die Kartellbehörden müssen der Übernahme noch zustimmen. Unabhängig von dem Erwerb der Sixt-Anteile an DriveNow wollen BMW und Sixt ihre Partnerschaft über die Lieferung von BMW- und Mini-Fahrzeugen an die Sixt-Flotte fortsetzen.

"Bis 2025 wollen wir 100 Millionen Kunden für unsere Premium Mobilitätsangebote begeistern". sagt Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Mini, Rolls-Royce, BMW Motorrad, Kundenerlebnis und Digital Business Innovation BMW Group. "Mit DriveNow als hundertprozentiger Tochter haben wir alle Optionen für eine strategische Weiterentwicklung unserer Services in der Hand. Die Erfahrungen unserer Mobilitätsdienstleistungen sind für uns auch mit Blick auf künftige autonome, elektrifizierte und vernetzte Flotten relevant."

DriveNow wurde 2011 als CarSharing-Joint-Venture der BMW Group und Sixt SE gegründet. Das Angebot gibt es inzwischen in 13 europäischen Metropolen. Die Flotte umfasst laut Unternehmen europaweit mehr als 6.000 Fahrzeuge der Marken BMW und Mini. An allen DriveNow-Standorten stehen den Nutzern zudem elektrische BMW i3 zur Verfügung.

E-Scooter-Sharingdienst Coup expandiert nach Madrid

Das Thema Sharing ist im Bereich Mobilität im Trend. So expandiert etwa der E-Scooter-Sharingdienst Coup in diesem Jahr nach Madrid. Bisher gibt es das Angebot bereits in Berlin und Paris. An den drei Standorten sollen im Laufe des Jahres insgesamt 3.500 E-Scooter von Coup zur Verfügung stehen. Der Sharing-Dienst, einen 100-prozentige Tochter der Robert Bosch GmbH, ist im August 2016 in Berlin mit 200 Fahrzeugen gestartet. Die Expansion nach Paris folgte im Sommer 2017 mit 600 Fahrzeugen.

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(vg)