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Unternehmen & Marken
06.02.2018

Markenpositionierung: Name trifft Markenstrategie

Sybille Kircher ist Mitbegründerin der Namensagentur Nomen International Deutschland mit Sitz in Düsseldorf (Foto: C Studio)

Es ist ein Vorurteil, das sich hartnäckig hält: Ein gutes Produkt lässt sich mit jedem beliebigen Namen verkaufen, wenn man nur genügend Geld in die Hand nimmt. Doch Tatsache ist: Gute Namen helfen, Produkte noch besser zu verkaufen. Markennamen müssen dabei heute echte Alleskönner sein: Sie sollen innovative Angebote im Wettbewerbsumfeld schützen und ein für den Kunden vertrautes, unverwechselbares und werthaltiges Markenprofil erzeugen.

Wissen, was sich der Kunde wünscht

Infolge der zunehmenden Produkt- und Markenvielfalt ist es erfolgsentscheidend, präzise auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen. So profitierte der Volkswagen LT von seiner Umbenennung in Crafter. Der Name Crafter (engl.: craft = Handwerk) adressiert das Bedürfnis nach einem zupackenden Helfer im Arbeitsalltag. Auch die Produktmarke Müller Drink steigerte durch den Namenswechsel zu Müller Fructiv ihre Individualität und damit ihre Werthaltigkeit. Der Name erfüllt das Bedürfnis nach fruchtigem Geschmack und der aktiven Belebung.

Bevor die Namensentwicklung startet, gilt es genau zu analysieren, welche Bedürfnisse für die Zielgruppe relevant sind. Was erwartet man zum Beispiel von einem Getränk: Ist es die Fruchtigkeit? Der leichte Genuss? Der erfrischende Geschmack? Oder vielleicht etwas ganz anderes? Sybille Kircher, Nomen, erklärt in ihrem Gastbeitrag in Ausgabe 1-2/2018 des MARKENARTIKEL, die auch als App gelesen werden kann, was es bei der Namenswahl zu beachten gibt. Weitere Informationen zum Inhalt finden Sie hier. Nicht Abonnenten finden hier die Möglichkeit zum Abo.

(vg)