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Unternehmen & Marken, Medien & Werbung
18.09.2014

Neue Domain-Endungen: Unternehmen sehen große Risiken

40 Prozent der Verbraucher glauben, dass das Internet mit der Einführung tausender neuer Webadress-Endungen wie „.hamburg“, „.shop“ und „.sport“ in den nächsten fünf Jahren gefährlicher wird. Weniger als die Hälfte dagegen – nur 17 Prozent – meint, dass die Sicherheit steigt, so Ergebnisse einer Befragung des Domain-Management-Spezialisten NetNames. Diese Stimmungslage spiegele sich auch in Unternehmen wider: 92 Prozent verbinden die neuen generischen Top-Level Domains (gTLD) mit Risiken.

Die Befragung wurde im Rahmen des Internet 2020-Reports von NetNames durchgeführt, für den 6.000 Verbraucher und 400 Führungskräfte in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und USA befragt und Experteninputs von ICANN und anderen Branchenführern eingeholt wurden. Fast neun von zehn der befragten Unternehmen (87 Prozent) machen sich demnach wegen der Einführung der neuen gTLD Sorgen um die Aufrechterhaltung des Schutzes ihrer Marken und Warenzeichen. Für 36 Prozent der Firmen sind so genannte „Cybersquatter“ (Domainbesetzer) dabei das größte Risiko. Sie erhalten in den kommenden Jahren neue, effektive Möglichkeiten für das „Entführen“ von Domain-Namen, die Umleitung von Traffic (Besucherverkehr), das Anbieten von gefälschten Waren und andere Formen des Markenmissbrauchs.

Die Befragung zeigt ebenfalls, dass über ein Viertel der Unternehmen (29 Prozent) besorgt ist, dass ihre Kunden mit Betrug konfrontiert werden. Firmen haben ernste Konsequenzen zu fürchten, wenn sie ihre Kunden in dieser neuen Online-Umgebung nicht schützen. Fast acht von zehn Internet-Usern (78 Prozent) gaben an, sie würden eine Marke meiden, wenn sie auf einer gefälschten Seite landen, die sich als Website der Marke ausgibt.

(tor)