Deutsches Sport Marketing
Unternehmen engagieren sich für deutsche Olympia-Bewerbung

Quelle: Sean/Unsplash
Ein Jahr nach ihrer Gründung hat die Wirtschaftsinitiative "Spiele in Deutschland" im Oktober 2026 ihre Unterstützung für eine deutsche Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele ausgebaut. Nach Angaben der Initiative engagieren sich inzwischen 44 Unternehmen für eine mögliche Austragung der Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044.
Die von der Deutschen Sport Marketing (DSM) koordinierte Initiative war im Oktober 2025 mit rund 30 Unternehmen gestartet. Ziel ist es, die Olympia-Bewerbung kommunikativ, ideell und finanziell zu unterstützen. Beteiligt sind Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen, die ihre Netzwerke und Reichweiten in den Prozess einbringen.
München steht als deutscher Bewerber fest
Mit der Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) Ende September, München als deutschen Bewerber ins Rennen um Olympische und Paralymische Spiele zu schicken, beginnt für die Initiative eine neue Phase. Nach eigenen Angaben will das Bündnis die Bewerbung weiterhin begleiten und zusätzliche Unternehmen als Unterstützer gewinnen.
Nach Angaben der Organisator:innen erzielten gemeinsame Aktivitäten der beteiligten Unternehmen rund um die außerordentliche DOSB-Mitgliederversammlung Ende September eine organische Reichweite von mehr als 400.000 LinkedIn-Impressions. Über die Beschäftigten und Kund:innen der beteiligten Unternehmen erreiche die Initiative zudem ein breites Publikum.
Weitere Aktivitäten geplant
Für die kommenden Monate sind weitere Austausch- und Netzwerkformate sowie gemeinsame Kommunikationsmaßnahmen geplant. Zuletzt seien mit GEA, Puma und Vorwerk weitere Unternehmen dem Bündnis beigetreten.
Die Wirtschaftsinitiative wird von der Deutschen Sport Marketing begleitet. Die Vermarktungsgesellschaft des DOSB ist unter anderem für das Olympia Team Deutschland und das Team Deutschland Paralympics zuständig.
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