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Private Labels in Europa: Umsatzanteil bei 35,6 Prozent

Während Handelsmarken dem bewussten Einkaufs- und Sparverhalten der Verbraucher in aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeiten entgegenkommen, müssen Markenprodukte ihren Marktanteil hart umkämpfen und durch strategische Maßnahmen versuchen, ihre Kundenbasis zu stabilisieren. Dieser Zweikampf  ist in nahezu allen europäischen Ländern zu beobachten. Das zeigt der Special Report 'Private Label in Europe 2012' des Marktforschungsunternehmens SymphonyIRI. 

"In einem bereits stark ausgeprägten Private Label Markt sehen wir weitere dynamische Entwicklungen", so Rod Street, EVP of International Consulting bei der SymphonyIRI Group. "Es ist jedoch denkbar, dass Handelsmarken ihre Wachstumspotentiale in einigen Warengruppen demnächst ausgeschöpft haben könnten, ganz gleich, wie stark diese angepriesen werden."

Der Report zeigt u.a., dass der Umsatzanteil von Handelsmarken in Europa aktuell bei 35,6 Prozent liegt - auf Stückverkäufe betrachtet sogar bei 45,1 Prozent. Im Food-Segment verzeichnen Handelsmarken aufgrund von gestiegenen Rohstoffpreisen das größte Wachstum. Und weiter: Handelsmarken sind durchschnittlich rund 30 Prozent günstiger als ähnliche Markenprodukte, wobei es zwischen den untersuchten Ländern deutliche Unterschiede in der Preisstellung gibt.

Der Report in englischer Sprache untersucht Private Label-Trends und liefert Erkenntnisse für ausgewählte FMCG-Kategorien in sieben europäischen Ländern. Er steht kostenlos hier zur Verfügung. 


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(vg) 22.10.2012



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