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Unternehmenskultur als Differenzierungsfaktor


Die Hochkultur des Industriezeitalters mit seinen von Macht, Hierarchie und schlecht gelaunten Chefs geprägten Command-and-Control-Strukturen geht, zumindest in den westlich geprägten Konsumgesellschaften, in der nächsten Dekade seinem Ende zu. Warum? Der Fachkräftemangel nimmt zu, die Machtverhältnisse wandeln sich. Mehr noch: Die Generationen Y und Z verändern gesellschaftliche Ansprüche mittlerweile generell. Und die Digitalisierung macht vieles transparenter – auch das Betriebsklima.

So geben im aktuellen Randstad Employer Brand Research 80 Prozent der Befragten an, ihren Arbeitgeber schon einmal aufgrund seiner Unternehmenskultur verlassen zu haben. 87 Prozent der Millennials finden es wichtig, dass sie bei einem Unternehmen arbeiten, dessen Kultur zu ihren Vorstellungen und Werten passt. Und gemäß einer Strategy&-Studie aus dem Jahr 2018 betonen 80 Prozent der Befragten, dass sich ihre Unternehmenskultur ändern muss. Vor fünf Jahren waren es noch 51 Prozent.

Transparente Unternehmenskultur fördern

Viele Unternehmen können ihre Kultur allerdings nur schwer beschreiben. In Worte gefasst hat sie kaum jemand. Die eigene Kultur mehr ins Bewusstsein zu rücken und nicht nur rationale Manifestierungen in Form des Navigationspunktes 'Unsere Philosophie' transparent zu machen, hat jedoch viele Vorteile. Eine transparente Unternehmenskultur wird zum einzig wahren Differenzierungsfaktor, wenn man sich traut, sich zu seinem Charakter zu bekennen.

Welche Rolle dabei Führungskräfte als Bindungsanker spielen, darüber berichtet Jörg Hesse, Geschäftsführender Gesellschafter der Agentur Des Wahnsinns Fette Beute, in seinem Gastbeitrag in markenartikel 3/2020. Zur Bestellung geht es hier.

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(vg) 11.03.2020



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