
Marli Hoppe-Ritter und ihr Bruder Alfred T. Ritter ziehen sich aus dem Beirat zurück - Quelle: Alfred Ritter GmbH & Co. KG
Generationswechsel bei Ritter Sport
Marli Hoppe-Ritter und Alfred T. Ritter ziehen sich zurück, nächste Generation übernimmt
Generationswechsel im Familienunternehmen Ritter in Waldenbuch: Marli Hoppe-Ritter und Alfred T. Ritter sind zum Jahreswechsel aus dem Beirat des Schokoladenherstellers ausgeschieden. Ihre Aufgaben als Mitglieder des Beirats haben die Geschwister an ihre Söhne Tim Hoppe und Moritz Ritter übergeben. Im Familienunternehmen Ritter übernimmt damit die vierte Generation die Verantwortung.
Hoppe-Ritter und ihr Bruder gehörten dem strategischen Leitungsgremium des von ihren Großeltern gegründeten Familienunternehmen seit 1978 an. Als Vorsitzender der Geschäftsführung verantwortete Alfred T. Ritter darüber hinaus von 2005 bis 2014 das operative Geschäft. Auf Initiative von Marli Hoppe-Ritter entstand 1990 das erste Ritter-Sport-Kakao-Programm.
"Marli Hoppe-Ritter und Alfred T. Ritter stehen für ein Unternehmertum, das immer die nächste Generation im Blick hat. Nur so sind langfristige Investitionen wie zum Beispiel in den Aufbau unserer eigenen Kakaofarm El Cacao überhaupt möglich", betont Ritter-Sport-CEO Andreas Ronken.
Das 1912 gegründete Familienunternehmen mit Hauptsitz im schwäbischen Waldenbuch, einem zweiten Produktionsstandort im österreichischen Breitenbrunn sowie Tochtergesellschaften in weiteren internationalen Märkten beschäftigt heute rund 1.900 Mitarbeitende und erzielte 2023 einen Umsatz in Höhe von 565 Millionen Euro. Als erster großer Tafelschokoladenhersteller beziehe die Alfred Ritter GmbH & Co. KG für das gesamte Sortiment, das die Marken Ritter Sport und Amicelli umfasst, ausschließlich zertifizierten Kakao, so das Unternehmen. Die Ritter-Sport-Quadrate werden in über 100 Ländern weltweit verkauft.











Marketing- und Medien-News aus der new-business-Redaktion