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v.l.: Markus Grefer, Andreas Fuhlisch und Udo Heuser beim Pre-Launch der Kampagne 'Ich bin keine Kopie' des VKE-Kosmetikverbands und der Fragrance Foundation Deutschland - Quelle: Vavo-Media

#undupable

VKE startet Branchenkampagne gegen Dupes in der Beauty-Industrie

Der VKE-Kosmetikverband, Berlin, startet Ende Januar 2026 eine branchenweite Aufklärungskampagne unter dem Titel 'Ich bin keine Kopie'. Ziel der Initiative ist es, auf die wachsende Bedeutung von sogenannten Dupes, Imitationen und Fälschungen in der selektiven Beauty-Industrie aufmerksam zu machen und die Unterschiede zwischen Originalprodukten und Nachahmerangeboten stärker ins Bewusstsein von Verbraucher:innen und Marktteilnehmern zu rücken.

Die Kampagne richtet sich sowohl an Konsument:innen als auch an Unternehmen der Branche (B2C und B2B) und fokussiert insbesondere die Segmente Parfüm, Hautpflege und Make-up. Nach Angaben des Verbands sollen dabei Themen wie Innovationsleistung, Produktqualität, Sicherheit sowie kreative Eigenständigkeit von Marken stärker hervorgehoben werden.

Offiziell gestartet wurde 'Ich bin keine Kopie' am 30. Januar 2026 mit einem Launch-Event in Berlin. Parallel dazu ist Anfang Februar eine koordinierte Social-Media-Aktivierung geplant, bei der Mitgliedsunternehmen und Partner zeitgleich Kampagnenmotive veröffentlichen sollen, um eine hohe Reichweite innerhalb der Branche und darüber hinaus zu erzielen.

Quelle: VKE

Wert von Originalität und geistigem Eigentum in der Beauty-Industrie hervorheben

Inhaltlich positioniert sich die Initiative gegen eine zunehmende Normalisierung von Nachahmerprodukten im Markt. Der VKE sieht darin nicht nur wirtschaftliche Herausforderungen für Marken, sondern auch Risiken für das Vertrauen der Verbraucher:innen in Qualität, Herkunft und Innovationskraft von Kosmetikprodukten.

Mit der Kampagne verfolgt der Verband das Ziel, einen branchenübergreifenden Diskurs über den Wert von Originalität und geistigem Eigentum in der Beauty-Industrie anzustoßen und eine gemeinsame Haltung gegenüber Kopien und Imitationen zu fördern.

"Ich bin überzeugt, dass eine aktive Teilnahme an 'Ich bin keine Kopie – #undupable' unsere Position im deutschen Markt sichtbar stärkt und ein starker Benchmark-Case für die gesamte Industrie werden kann", sagt VKE-Geschäftsführer Andreas Fuhlisch. 

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vg 02.02.2026