Heißluftfritteusen
Airfryer etabliert sich als Alternative zum Backofen
Heißluftfritteusen haben sich in deutschen Küchen zunehmend als Alltagsgeräte etabliert. Laut der Dr.-Oetker-Airfryer-Backstudie 2026 besitzen über 53 Prozent der Befragten in Deutschland ein entsprechendes Gerät, mehr als 46 Prozent nutzen es mindestens mehrmals pro Woche.
Die Nutzung ist vielfältig: Rund 77 Prozent bereiten Hauptmahlzeiten zu, 57 Prozent verwenden den Airfryer für Snacks und etwa 23 Prozent backen damit Kuchen, Muffins oder andere Süßspeisen. Über zehn Prozent der Nutzer:innen kreieren Desserts im Gerät. Besonders in größeren Haushalten mit vier oder mehr Personen ist das Backen im Airfryer verbreitet: Hier nutzen fast die Hälfte den Airfryer mindestens einmal im Monat zum Backen, während in Single-Haushalten der Anteil bei etwa 17 Prozent liegt.
Gründe für die Nutzung des Airfryer
Die Gründe für das Backen im Airfryer liegen vor allem in der Möglichkeit, kleine Portionen schnell und energieeffizient zuzubereiten.
Regionale Unterschiede sind erkennbar: In den östlichen Bundesländern backen 35 Prozent der Nutzer:innen mindestens einmal monatlich im Airfryer, im Süden liegt der Anteil bei 33 Prozent, im Westen bei 28 Prozent und im Norden bei 24 Prozent.
Die Studie zeigt, dass der Airfryer längst mehr als ein Trendgerät ist und sich als praktische Ergänzung zur klassischen Küche etabliert hat – besonders für kleinere, schnell zuzubereitende Backwaren.












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