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OVK-Trendstudie

Zahlungsbereitschaft für Paid Content stabil, Werbung als zentrale Finanzierungsoption

Quelle: Aliis Sinisalu/Unsplash

Die Zahlungsbereitschaft für journalistische Online-Inhalte entwickelt sich laut Trendstudie des Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V., Berlin, weiterhin stabil. Danach haben im vergangenen Jahr 21 Prozent der Nutzer:innen für digitale journalistische Angebote bezahlt – ein nahezu unveränderter Wert seit 2021. Während kostenpflichtige Angebote damit eine konstante, aber begrenzte Nutzerbasis erreichen, greifen weiterhin knapp vier Fünftel (79 Prozent) ausschließlich auf frei verfügbare Inhalte im Netz zurück.

Für die Refinanzierung digitaler Inhalte zeigt die Studie eine anhaltend hohe Bedeutung werbefinanzierter Modelle. Diese werden von Befragten am häufigsten als bevorzugte Möglichkeit genannt, um kostenfreie Inhalte nutzen zu können. Gleichzeitig wird auch die Bereitschaft deutlich, datenbasierte Zugangsmodelle zu akzeptieren: Zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) würden der Nutzung von Cookies zustimmen, bei registrierungsbasierten Angeboten liegt die Zustimmung bei 53 Prozent. 

Die vollständige Auswertung der OVK-Trendstudie lesen Sie bei new-business.de.

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vg 09.07.2026