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Handelsmarken: Snackprodukte auf dem Vormarsch


Vor allem jüngere Befragte zwischen 18 und 39 Jahren nutzen Convenience-Produkte (Quelle: Ipsos)

Produkte für den schnellen Unterwegsverzehr, also etwa Smoothies, Fertigsalate oder Sandwiches, werden meist als Zwischenmahlzeit verwendet (25%). Für etwa jeden Fünften sind sie ein schnelles Frühstück (18%) oder Mittagessen (20%), geht aus dem 'Handelsmarkenmonitor 2019' hervor, der jährlich von Ipsos in Kooperation mit der 'Lebensmittel-Zeitung' erstellt wird. Vor allem jüngere Befragte zwischen 18 und 39 Jahren nutzen Convenience-Produkte, für fast jeden Zweiten (45%) ist es eine schnelle Zwischenmahlzeit, für 39 Prozent das schnelle Mittagessen und für 34 Prozent das Frühstück.

Konsumenten mit einem höheren Einkommen greifen laut der Studie häufiger zu Convenience-Produkten als solche mit einem geringen Einkommen. Diese Tendenz zeigt sich besonders bei der Verwendung als Mittagessen. Während von den Konsumenten mit einem geringen Einkommen (bis 1.500€ Haushaltsnettoeinkommen) 16 Prozent zu Snacks greifen, sind es bei Konsumenten mit einem höherem Einkommen (mehr als 3.000€ Haushaltsnettoeinkommen) 25 Prozent.

Die Mehrheit der Konsumenten (57%) meint, dass die Auswahl an Snackprodukten ihrer Ansicht nach in den letzten Jahren größer geworden sei. Zusätzlich verwendet knapp jeder Fünfte (18%) nach eigenen Angaben selbst häufiger Produkte für den Unterwegsverzehr als noch vor einem Jahr. Jeder vierte Konsument (26%) gibt an, immer wieder Convenience-Angebote von Handelsmarken zu entdecken, die er gerne ausprobieren würde. Jeder dritte (35%) Verbraucher schreibt Handelsmarken zudem zu, über ein breites Sortiment von Snackprodukten zu verfügen und fast jeder Fünfte (19%) wählt den Händler, bei dem er einkauft, sogar gezielt nach dessen Produktangebot an diesen Convenience-Produkten aus. Besonders jüngere Konsumenten sprechen auf dieses Angebot an, ermittelte der aktuelle Handelsmarkenmonitor.



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(tor) 04.07.2019