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Klar Seifen: Eine saubere Sache

Über Jahrzehnte hatte sich die Heidelberger Firma Klar Seifen auf die Lohnherstellung für andere Unternehmen konzentriert – bis die fünfte Generation des Familienbetriebs die eigene Marke und das Thema Manufaktur in den Vordergrund rückte.

Geschützt ist der Begriff Manufaktur zwar nicht. Selbst die beiden Interessensverbände, die sich in den vergangenen Jahren in Deutschland formiert haben, haben unterschiedliche Definitionen. Viele Arbeiten werden längst auch in Manufakturen mit der Maschine erledigt, das ist auch bei Klar Seifen nicht anders, wenngleich dort zum Teil mehr als 100 Jahre alte Produktions-Formen verwendet werden, viele Produkte tatsächlich von Hand in Seidenpapier eingepackt werden und sich die Firma seit einigen Jahren als "Seifenmanufaktur seit 1840" vermarktet – wohl auch deshalb, weil die Nachfrage nach individuellen Produkten boomt, wovon gerade auch Handwerks- und Kleinbetriebe profitieren.

"Der Hype um das Thema Manufakturen wird irgendwann auch wieder abebben. Uns geht es aber auch eher um wirkliche Authentizität und Transparenz", sagt Jan Heipcke. Er und Niels Klar sind die beiden geschäftsführenden Gesellschafter des Seifenproduzenten. Heipcke setzt auf die traditionsreiche und individuelle Herstellung der Produkte. "Im Gegensatz zu anderen Herstellern, fertigen wir unsere Seifen aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen noch in Handarbeit in Heidelberg und sind stolz, dass wir unseren Kunden Unikate bieten können und keine Massenware aus Asien."

Wie das Unternehmen, das früher vor allem auf Lohnherstellung setze, die eigene Marke gestärkt hat und welche ungewöhnlichen Wege sie dabei im Vertrieb geht, lesen Sie in MARKENARTIKEL 1-2. Zum Inhalt geht es hier. Die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier.







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(tor) 02.02.2017