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War of Talents verschärft sich

Während die drei Top-Arbeitgeber des letzten Jahres ihre Ränge im Arbeitgeber-Ranking halten  konnten,  zeichnetsich  im  diesjährigen  'Young  Professionals'-Barometer eine entscheidende Veränderung ab: Young Professionals sind weniger zufrieden und empfehlen ihre Arbeitgeber seltener weiter. Hauptgründe für die Unzufriedenheit sind die Themen Gehalt und Führungsstil. Zu diesem Ergebnis kommt das 'Trendence Young Professionals'-Barometer, eine Bewerbermarktstudie unter 20.000 Young Professionals in Deutschland. Als Young Professional gilt dabei, wer einen akademischen Abschluss und bis zu fünfzehn Jahre Berufserfahrung hat.

Stabile Top-Arbeitgeber

Die ersten drei Plätze im Arbeitgeber-Ranking belegen wie im vergangenen Jahr BMW, Bosch und Audi. Daimler/Mercedes-Benz zieht an Porsche vorbei auf den vierten Platz. Deutlich verbessert haben sich die Consulting-Unternehmen BCG und McKinsey, von Platz 13 im Vorjahr jetzt auf Platz 8 bzw. 9. Die Daten zeigen auch: Zufriedenheit im Job senkt die Wechselbereitschaft und erhöht die Empfehlungswahrscheinlichkeit. Doch im Vergleich zum Vorjahr ist die Zufriedenheit gesunken – 2018 waren noch 34 Prozent sehr zufrieden, 2019 sind es nur noch 28 Prozent. Immer weniger Young Professionals empfehlen ihre Arbeitgeber weiter: 38 Prozent sehen ihn eher kritisch (2018: 33%), nur 26 Prozent sind Promoter (2018: 30%).




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(tor) 17.10.2019